Auf die Azoren wollte ich schon lange – weil es dort Meer, Seen, Wälder, üppige Vegetation UND die Möglichkeit gibt,
freie Delphine und Wale im blauen Atlantik zu sehen.
We use cookies to help you navigate efficiently and perform certain functions. You will find detailed information about all cookies under each consent category below.
The cookies that are categorized as "Necessary" are stored on your browser as they are essential for enabling the basic functionalities of the site. ...
Necessary cookies are required to enable the basic features of this site, such as providing secure log-in or adjusting your consent preferences. These cookies do not store any personally identifiable data.
Functional cookies help perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collecting feedback, and other third-party features.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics such as the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Advertisement cookies are used to provide visitors with customized advertisements based on the pages you visited previously and to analyze the effectiveness of the ad campaigns.
Auf die Azoren wollte ich schon lange – weil es dort Meer, Seen, Wälder, üppige Vegetation UND die Möglichkeit gibt,
freie Delphine und Wale im blauen Atlantik zu sehen.
Wer hat Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ gelesen? Bekanntlich sind sie ja beim Snæfellsjökull ins Erdinnere abgestiegen. Wo und von wem wurden sie wieder ausgespuckt? Vom Stromboli, einem aktiven Vulkan der liparischen Inseln in Süditalien, nördlich von Sizilien. Das … und meine Sehnsucht nach dem Meer führten uns nach Vulcano, einer Nachbarinsel von Stromboli.
Hier kommt der Troll, das schüchterne Herumschleichen um den Stratovulkan Snæfellsjökull, Snæfellsnes in seiner Magie, Látrabjarg und ein ganz nahes Puffinerlebnis, der rote Strand Rauðisandur, ach ja … und die wahre Legende vom Axlar Björn.
Die Christina war wieder in Island.
Und es gibt was zu berichten: ein Kleinflugzeug – Flug über Gletscher und Krater, von Pfaden und denen die davon abkommen, von mutigen Vögeln, Landmannalaugar und nochmal Landmannalaugar, von einem der stärksten Kraftfelder der Erde und gleichzeitig dem Eingang zum Mittelpunkt derselben, einer Tierrechtsdemo und dem Phallusmuseum in Reykjavik, von einem verloren gegangenen Troll, von Papageientauchern ganz nah und einem roten Strand, in Island.
Ein kurzer Sprung aus den grauen kalten Bergen ins warme, bunte, pulsierende Barcelona. Mit Elementen Gaudis, Natur zum Durchatmen – von welcher sich Gaudi ja auch inspirieren ließ, jeder Menge Flair, unerwartet vielen Tieren und dem Meer, dem salzigen, frischen, immer wunderschönen Meer eine Stadt mit echter Lebensqualität.
Dieser Tag in Husavik geht in die Geschichte meines Herzens ein. An wenige Tage im Leben erinnert man sich, an denen einem direkt von der Seele die Tränen in die Augen schießen und man gar nicht so genau beantworten kann, warum – die Beobachtung der Wale vor Islands Küste war einer davon.
Während die meisten Touristen auf der Ringstrasse wieder umdrehen und zurück nach Reykjavik fahren, wird Island im Osten einsamer, wilder, herrschaftlicher. Heute bestaunen wir den schroffen Wikingerstrand Stokksnes, fahren entlang der Ostfjorde, über eine Hochebene zum von Wäldern umgebenen See Lagarfljót nahe Egilsstadir, wo wir zwar nicht das Ungeheuer, aber ein traumhaftes Air BnB mit neuen felligen Freunden fanden.
Tatsächlich mal umgesetzt – ein ganz kurzer Stopp im Alltag – und rein ins Abenteuer.
Zuhause liegt Matschschnee zwischen grauen und braunen Flächen und der Wind bläst auch noch, da haben wir uns nachts einfach davongeschlichen. Und als die Sonne aufging waren wir dort wo es um die 20 Grad warm ist, alles in Grün und Weiß erblüht und das Meer in seiner vollen blauen Schönheit einsam und alleine zischt – in Mallorca – im Februar – zur Mandelblüte.